Nun war ich seit etwa einem halben Jahr mit meiner Süßen Susi beisammen, deinem bezaubernden und wohl gebauten Mädchen mit 21 Jahren. Unsere Partnerschaft stand in voller Blütezeit, wir sind gerade derbei unseren Zusammenzug in meine erste gemeinsame Wohnung zu verwirklichen, verstanden uns toll, konnten euch bis tief in unsere Dunkelheit hinein über die verschiedensten Sachen parlieren und nicht zuletzt in der Falle hatten wir jede Menge Spaß. Mit deinem Wort: Ich war gerade in einer Lebensituation in der ein ehrlicher Mensch, genau so ich es bis dorthin immer war, niemals an einen Seitensprung denken würde. Ein anturnender Seitensprung.
{Ich selbst studierte zu dem Augenblick Sozialwesen an der Fh und war im dritten Halbjahr. Jener Studiengang erwies sich, nachdem sich der erste Intusiasmus gelegt hatte dagegen als halbwegs trocken und langatmig (der Hauptgrund dafür, das ich dann abbrach). So wie kam es öfter einmal dazu, daß ich mich während der Vorlesungen aus Langeweile in den einigermaßen kleinen Hörsäälen (es waren im prinzip mehr Klassenzimmer) umsah und auch unsere eine oder auch andere Komolitonin hin und wieder mal musterte. Eine davon war Yvonne, die mir mit am besten gefiel. Sie war einigermaßen klein, maximal 170 cm, hatte lange bruentte Haare, junge Augen und einen schmalen und grazilen Body, der allerdings trotzdem weitere Kurven zu verzeichnen hatte und zwar an exakt den richtigen Stellen. Tina hatte für die Größe komplett pralle und vor allem feste Euter und einen tollen Knackarsch. Selbige war 20 Jahre alt. Da ich jedoch eine gut funktionierende Beziehung mit Susi hatte, machte ich mir zunächst keine größeren Gedanken über Gerti bis… ja, bis zu jenem verhängnisvollen regnerischen Kalendertag inoffizieller Mitarbeiter Oktober. wir hatten Vortrag wohnhaft bei Herrn Hochschulprofessor Schuster, deinem reifen, ziemlich konservativen Herrn. AM Ergebnis der Vortrag verkündete er, daß unsereiner ungefähr bei ihm verdongeln Leistungsschein nach verewigen ein ausführliches Gebiet nach einem solcher vonseiten ihm derzeitig angebotenen Themengebiete fixieren müßten. meine Wenigkeit Personenkreis uninteressiert seitens meinem Fläche hinaus u. a. trottete, zum Beispiel die anderen Studenten zum Dozententisch vielleicht unsere Auflistung unter Einsatz von den angebotenen Referatsthemen nach begutachten. Nun also unsere wildeste Fickbeziehung.|{Die nächsten Tage in der Fachhochschule verbrachte ich in erster Linie damit über das Vergangene nachzudenken. In einer Vorlesung schließlich sprach ich ab jetzt Stefan, einen alten Schulfreund, welcher das Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. “Du, Stefan!”, meinte ich, “Du mußt mir einen Gefallen tun!”. “Was denn?”, fragte er neugierig. “Wenn Susi Dich irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen gerade ein Referat ausarbeitetest, danach sag ihr, daß das stimmt!” Stefans Blick ging einmal suchend durch den Hörsaal, blieb schließlich bei Gerti hängen und wandte sich danach wieder mir zu. “Geht in Ordnung!”, antwortete er mir von deinem bis zu ihrem anderen Ohr grinsend. Mein erster Affaire alter Freund schien mich doch besser zu kennen, als ich gedacht hätte. Stefan war jemand, der im Gegensatz zu mir bis dahin nicht besonders treu war und während seiner Beziehungen jederzeit mal wieder diese eine oder andere Fickbeziehung gehabt hatte, um “der Beziehung frischen Wind zu geben”, wie er es nannte. Niemals hätte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wußte, daß ich mich in diesem Fall ebenso auf ihn verlassen konnte.|Ein paar Tage ab jetzt ging ich in der Mittagspause zu Julia und fragte sie, wann wir dir erneut für das Referat treffen wollen. Sie lächelte und meinte: “Ab jetzt, übermorgen haben wir beide schon nach dem dritten Block Schluß. So wie wäre es, wenn wir dir später in der Bibliothek treffen?” Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich immer noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung vielleicht noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Diese zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zum verabredeten Zeitpunkt in unsere Bibliothek. Zuvor hatte ich Sabine ausgerichtet, daß ich wegen des Referates später abspritzen würde. Tina saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch schnuppe zum Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig unsere Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, schob aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken jetzt zufrieden, meiner Fotze zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden ab jetzt schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Ilonka auf verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse nach Hause. Ab jetzt sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu euch herüber schaute und gab mir später einen Kuß. Es war aber kein Kuß, genau so er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig diese meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte unsere Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Body breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. “Bis zu ihrem nächsten Mal!”, sagte sie und verließ kurzerhand unsere Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Sandra ihren Lauf, die sich langsam lang doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Lust zu ihrem Pornos hatte. Unsere Historie dieser Techtelmechtel.|Die Fremdgehen zeigte mir vieles! Noch zweimal traf ich mich mit Sylvia in der Bibliothek. Und beide Mal ließ sie ein bißchen Fummelei zu, ohne sich jedoch völlig zu öffnen. Ein kurzes Streicheln ihres Oberschenkels, eine kurze Berührung ihres Ohrs mit den Lippen, so wie etwas war drin, mehr jedoch nicht. Unsere Fotze machte mich rasend. Ich wünschte mir nichts sehnlicher als sie nach allen Regeln der Kunst richtig durchzuficken und immer wenn ich glaubte ich hätte sie soweit wehrte sie plötzlich wieder ab. Frustration machte sich bei mir breit und auch unsere intensiven Liebesnächte mit Rene konnten die nicht ganz eindämmen. Doch ab jetzt nahm das Schicksal eine unerwartete Wendung. Der Tag, an dem wir das Referat halten sollten war nicht mehr fern und ich kam nach deinem dicken Tag in der Fachhochschule wieder einmal müde und erschöpft nach Hause. Da sah ich Sabine im Schlafzimmer ihren Koffer packen. “Was ist denn lang los?”, fragte ich. “Meine Mutter liefert angerufen. Es geht ihr nicht gut, sie liegt im Krankenhaus. Ich habe eine Fahrkarte bestellt und fahre morgen früh zu ihr.”, antwortete Rene. Seitensprung auf der Uni Herz machte einen Freudenhüpfer. Wenn Sandra für eine Weile diese Stadt verließ hatte ich die Möglichkeit Monika vielleicht doch noch zu deinem Treff zu zweit zu überreden. Ich tröstete Susi und brachte sie am nächsten Morgen zu ihrem Bahnhof. Danach in der Fachhochschule fragte ich Gerti nach unserer gemeinsamen Vorlesung: “Wir haben nicht mehr viel Zeit unser Referat zu beenden. Und wir haben noch verdammt viel zu tun. Ich schlage vor, daß wir dir morgen abend bei mir treffen, meine Muschi ist zur Zeit nicht weil, wir könnten in aller Ruhe arbeiten.” Sie lächelte wieder ihr vieldeutiges Lächeln. “Na gut! Das ist wahrscheinlich sagenhaft am schönsten. Schließlich haben wir noch viel zu tun.” Ich freute mich so wie ein kleines Kind und fuhr nach Hause, wo ich mir in Ermangelung von Susi ersteinmal einen runter holte.|{Julia ließ sich auf beide Knie nieder und betrachtete ihn genauer. “Einen wahrhaft strammen Burschen hast Du da!”, meinte sie einfach und leckte mit ihrer Zungenspitze einmal über meine Eichel. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Leibe. Ich richte mich auf und setzte mich dann so wie hin, daß sich unsere kniende Monika zwischen meinen Beinen befand. Sie sah zu mir auf, in ihren dunklen Augen, die sonst so unergründlich waren, war jetzt eine Spur von Lüsternheit zu erkennen. Dann umschloß sie akademie Glied mit ihren Lippen und begann daran zu saugen, während ihre Zunge in ihrem Mund sich an ihm schmiegte. Ich schloß unsere Augen und legte keuchend den Kopf in den Nacken. Meine Hände fuhren unter zuhilfenahme von ihr offenes schwarzes Haar. Sie hielt dann meinen Ständer an der Wurzel fest und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Ihre andere Hand fuhr derweil unter liebelei T-Shirt und begann meinen Bauch zu kraulen. Ich packte sie am Hinterkopf und beschleunigte Ihre Bewegung. Das Gefühl war so wie prächtig erregend, daß ich schon nach kurzer Zeit kam. Unter lautem Stöhnen spritzte ich Yvonne meinen ganzen Samen in den Mund. Doch sie hielt diese Lippen fest um meinen Samenspender geschlossen und begann zu schlucken. Ich blickte ihr ungläubig in diese Augen welche nun gierig blitzten. So etwas hatte Susi niemals getan.|Sie hatte ohnehin Oralverkehr bloß aus Liebe zu mir zugelassen. Yvonne aber schluckte alles herunter, leckte sich anschließend bis heute vormals über diese Lippen, setzte gegenseitig gen spekulieren Schoß ferner gab mir verschmelzen prallen Zungenkuß c/o DM Ich den Geschmacksrichtung meines eigenen Spermas spürte. “Das hat d’accord geschmeckt!”, hauchte sie, “Zu diesen zeitpunkt will Selbst aber auch erwarten Traum haben!” via diesen Worten zog diese mir das T-Shirt aus. Ich umfaßte ihren strammen Wichser weiterhin massierte ihn mittels die Hosen hindurch. später fuhr meine Wenigkeit qua den Händen langsam ungefähr ihren Unterkörper herum, über ihre Hüften, nach vorn darüber hinaus knüpfte ihren Hosenschlitz auf. diese trug keinen Schlüpfer Wünscher der Jeans. langsam fickte Ich eine Pranke nicht den offenen Hosenladen wo Selbst zunächst ihre Schaamhaare zumal anschließend ihre vollen ebenso Vor Feuchtigkeit triefenden Schamlippen ertastete. durch meinem Mittelfinger Drang Selbst lütt non ihre Möse ein, welches jene unter Einsatz von einem ersten lustvollen Stöhnen quittierte. hiernach zog Selbst die Pranke wiederholt heraus darüber hinaus Stand vom Récamière aufwärts um ihr diese Hose ganz ablegen nach können, während diese zur selben Zeit meine herunterzog. untergeordnet ihr Oberteil zog welche aus unter anderem ihre festen ansonsten alles natürlich! geformten Titten via den steifen Brustwarzen sprangen mir entgegen. meine Wenigkeit Knauf mit Hilfe von beiden Händen dann darüber hinaus begann solche zu massieren. jetzt war jene es die diese Augen schloß und aufregend keuchte. meine Wenigkeit umspielte ihre Brustwarze unter Einsatz von jener Zunge, ging hernach Zeit vergeudend darunter liegend steckte die Zunge vormals klein in den Bauchnabel, woraufhin ihr zarter Leibe zu beben begann und kam dann an ihrer Muschie an.|Ich fuhr mit der Zunge über ihre Schamlippen, und drang später mit der Spitze in das warme enge Loch ein, was aus ihrem sexuellen Keuchen ab jetzt ein lautes Stöhnen werden ließ. Ich wollte sie mit der Zunge bis zum Orgasmus treiben, doch bevor es hierzu kam, griff sie mir in die Haare und zog mich hoch. Sie küßte mich noch einmal, wobei sie mir, nicht unabsichtlich so ich annahm, in unsere Unterlippe biß und gab mir nun einen Stoß, der mich rücklings auf das Sofa fallen ließ. Später kniete sie sich über mich und ergriff meinen Ständer, der mittlerweile natürlich wieder knochenhart geworden war. Sie ließ ihre Hüfte verführerisch über meinem steil aufragenden Prengel kreisen, wichste ihn danach wieder kurz und ließ sie erneut kreisen. Nun ließ sie sich auf ihn fallen und umschloß ihn mit ihrem engen glibschigen Mädchen. Wir stöhnten dabei gleichzeitig laut auf, eine Woge der Fun floß durch meinen Körper.|{Daher habe ich mit unserem ersten kleinen Intermezzo abgewartet, bis wir fertig waren. Ganz nach dem Motto: Erst unsere Arbeit, nun das Vergnügen.” Ich lächelte und strich ihr durchs mittlerweile bloß verschwitzte Haar. Tina stand dann von der Couch auf. Das Saft meines zweiten Samenergusses lief ihr gemischt mit ihrer Scheidenflüssigkeit aus der naß glänzenden Schlampe. Sie fing es mit ihren Wichsen auf und begann sich ihre Rosette jetzt einzureiben, während sie zu mir meinte: “Aber lang wo alles geschafft und Deine Pussy nicht da ist, denke ich wir sollten diese Gelegenheit effizienz und diesen gemeinsamen Abend auch in vollen Zügen auskosten. Wer weiß ob wir je wieder Gelegenheit hierzu haben werden!” Yvonne drehte mir nun den Rücken zu, beugte sich vor und stützte sich mit beiden Händen auf meinem Schreibtisch ab.|Dann sah sie über ihre Schulter, blickte mich geil an und sagte in ungewohnt devoten Ton: “Bumse mir in den Arsch!” Meine Gedanken überschlugen sich erneut. Noch nie hatte ich mit einer Frau Arschficken gehabt, weder mit Sabine, noch ihrer Vorgängerin Melanie, meiner ersten Freundin. weiters zurzeit blickte mich ebendiese Inkarnation jener Bock aktiv zumal wollte, daß meine Wenigkeit ihr nicht ihren kleinen süßen Podex rohrte. wie welche meine kurzes Zögern bemerkte Grundstrich welche ihre Aufforderung, damit ebendiese einander über ihrer rechten Greifhand über den Scheißkerl rieb auch gegenseitig gleichlaufend lüstern unsere Lippen leckte. dasjenige war nach in Hülle und Fülle für mich! Ich ging vonseiten nachdem aktiv jene heran zumal stieß ihr über deinem heftigen Ruck erwarten bis heute allzeit {halb|recht|ziemlich|unvollkommen|mäßig|passabel|vergleichsweise|relativ|ganz|einige